Umbau eines Ferienhauses
Freyburg, 2023
Kompetenzen
Architekt Martin Faßauer
Konzept
Das Saale-Unstrut Gebiet ist für seine malerischen Weinberge, historischen Burgen und Schlösser sowie für seine zahlreichen Freizeitmöglichkeiten bekannt. Die Weinscheune ist inmitten dieser Region gelegen und damit Ausgangspunkt für viele Ausflugsmöglichkeiten.
Das Ferienhaus wurde nach höchsten Ansprüchen liebevoll saniert und bietet auf 150 Quadratmetern Platz für bis zu 6 Personen. Der offene Wohn-, Ess- und Küchenbereich lädt zum Verweilen und geselligen Beisammensein ein. Die liebevoll eingerichteten Zimmer sorgen für ein angenehmes Ambiente und garantieren einen komfortablen Aufenthalt. Auf der Terrasse und im Garten lässt es sich mit Blick auf die umliegenden Weinberge entspannen!
Denkmalschutzrechtliche Sanierung eines Mühlengebäudes
Leipzig, 2011
Kompetenzen
Architekt Martin Faßauer
Conrad Schumann (M. Sc. für Architektur)
Konzept
Das Konzept für die Wahrener Mühle im Norden von Leipzig sieht eine Sanierung im Sinne des Denkmalschutzes vor. Geplant wurden dabei in dem historischen Mühlengebäude, zwei großzügige Wohneinheiten. Ebenfalls geplant wurde ein Neubau, der sich im Sinne der bestehenden Architektur ergänzend einfügt. Besonderen Wert legt das Sanierungskonzept auf die umfassende Wiederherstellung der Gewölbekeller des Mühlengebäudes.
Bei der Konzeption des am Flusslauf der Luppe gelegenen Grundstückes, wurde darüber hinaus besonderer Wert auf die landschaftsgärtnerische Entwicklung des Gartenbereichs gelegt. Im Mittelpunkt dieser Entwicklungsplanung standen ein natürlich angelegter Schwimmteich und die Integration des Areals in den umgebenden Leipziger Auwald.
Denkmalschutz, Instandsetzungs- und Sanierungsarbeiten am Schloss Colditz
Colditz, 2007
Kompetenzen
Dipl.-Ing. Rainer Rakow
Eckdaten
2007–2009
Umfassungsmauer um den Tiergarten
Etat: 850.000,00 €
2010–2011
Stütz- und Umfassungsmauern am unteren Lustgarten
Etat: 500.000,00 €
2012–2013
Stütz- und Umfassungsmauern Terrassengarten, Weißenburg
Etat: 300.000,00 €
2013–2014
Stützmauer, Am Hainberg
Etat: 150.000,00 €
2013–2015
Bautechnische Sicherung und Sanierung historische Pferdeschwemme
Etat: 150.000,00 €
Konzept
Am imposanten Gebäudekomplex des Schlosses Colditz, eines der bedeutendsten Renaissanceschlösser in Mitteldeutschland, geben unterschiedliche Bauformen Zeugnis von wechselvoller Geschichte und Nutzung. Funktionen als Burgward, kurfürstlicher Herrschaftssitz und Amtssitz, Jagdschloss, Witwensitz, Kranken- und Verwahranstalt, Schutzhaft- und Kriegsgefangenenlager haben vom 11. bis 20 Jahrhundert ihre baulichen Spuren hinterlassen.
Seit 2008 plant und überwacht die bürogemeinschaft BAUKOMPLEX, vertreten durch Dipl.-Ing. Rainer Rakow, für das Sächsische Bau- und Immobilienmanagement Niederlassung Leipzig I umfangreiche Instandsetzungs- und Sanierungsarbeiten an den denkmalgeschützten Stütz- und Umfassungsmauern am Schloss Colditz.Die Bauaufgaben bestehen in der Verkehrssicherung und Wiederherstellung der Natursteinmauern durch Rückverankerungen, Spritzbetonsicherungen, Injektionsarbeiten und Mauerwerkssanierungen.
Weitere Informationen
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Sanierung Westturm Burgruine Kohren-Sahlis
Leipzig, 2024
Kompetenzen
Rainer Rakow (Bauingenieur Dipl.-Ing.)
Alexander Kempf (Architekt M.A.)
Konzept
Zur Revitalisierung der Burgruine Kohren-Sahlis, soll der Westturm saniert werden und durch geeignete Erschließungsmaßnahmen als Aussichtsturm für Besucher:innen zugänglich gemacht werden. Die vertikale Erschließung des Burgturms erfolgt über zwei Stahlbau-Treppenanlagen von Außen und Innen, welche durch eine Verkleidung mit Cortenstahlblechen in die natürliche Umgebung eingebunden ist. Der Bereich vor dem Turm wird durch eine Platzgestaltung und Umgestaltung der Außenanlagen nutzbar gemacht, um kleinere Veranstaltungen durchführen zu können. Der Westturm und der unmittelbar angrenzende neue Aufenthaltsbereich sollen als denkmalgeschützte Gesamtanlage eine Einheit bilden.
Sanierung eines Plattenbaus
Grimma, 2017
Kompetenzen
Dipl.-Ing. Rainer Rakow
Konzept
Die Wohnungsgenossenschaft Grimma eG saniert kontinuierlich weiter Ihren Wohnungsbestand an Plattenbauten der Wohnungsbauserie WBS 70. Die Bauaufgabe für den Wohnkomplex Neschwitzweg 1 – 31 in 04668 Grimma bestand in der Erneuerung der Dachabdichtung und der Renovierung der Fassaden, Balkone und Treppenhäuser nach bereits 1995 erfolgter Grundsanierung.
Zur Verbesserung des Wohnumfeldes erfolgte die komplette Umgestaltung der Außenanlagen mit Wegen und Grünflächen einschließlich der Erneuerung der Hauptkanäle für Abwasser und Trinkwasser. Die PKW-Stellplätze und Müllcontainerstandorte wurden erneuert. Es wurden moderne und sichere Einstellmöglichkeiten für Fahrräder vor dem Wohnkomplex geschaffen. Für Kinder und Jugendliche wurden die Spiel- und Aufenthaltsbereiche im Freien modernisiert.
Denkmalschutzrechtliche Instandsetzung und Sanierung der Stütz- und Umfassungsmauern der Burg Gnandstein
Giebelstadt, 2008
Kompetenzen
Dipl.-Ing. Rainer Rakow
Eckdaten
Auftraggeber: Freistaat Sachsen, vertreten durch das SIB NL Leipzig
2019 - 2020
Sanierung der Stützmauern an der Burg Gnandstein (Westwehr)
2009 - 2011
Sicherung und Teilwiederherstellung der Stützmauern an der Burg Gnandstein (Westwehr)
2008 - 2010
Stützmauern an der Burg Gnandstein
2008 - 2020
Instandsetzung und Sanierung denkmalgeschützter Stützmauern
Konzept
Die Entstehung der Burg Gnandstein wird auf den Zeitraum zwischen 1130 und 1190 datiert. Erstmals im Jahre 1228 erwähnt gilt sie als die besterhaltene romanische Burganlage in Sachsen. Ihre ursprüngliche Bedeutung erwuchs aus der strategischen wichtigen Lage auf einer Felsauskragung am Ostufer der Whyra nahe einer Furt im Zuge von Handelsstraßen nach Leisnig, Colditz später Leipzig und Prag.
Seit 2008 plant und überwacht die Bürogemeinschaft Baukomplex, vertreten durch Dipl.-Ing. Rainer Rakow, für das Sächsische Bau- und Immobilienmanagement Niederlassung Leipzig I umfangreiche Instandsetzungs- und Sanierungsarbeiten an den denkmalgeschützten Stütz- und Umfassungsmauern an der Burg Gnandstein bei Kohren-Sahlis. Die Bauaufgaben bestehen in der Verkehrssicherung und Wiederherstellung der Natursteinmauern durch Rückverankerungen, Spritzbetonsicherungen, In-jektionsarbeiten und Mauerwerkssanierungen.
Die 2011 abgeschlossene Teilwiederherstellung der Mauern der Westwehr wird ab 2018 weitergeführt. Für die Mauerabschnitte A und B, C, D und E (Turm) und F erfolgt die Sanierung und Instandsetzung des Bruchsteinmauerwerkes. Anspruchsvoll ist die Einrüstung der Steilhänge Abschnitt A und B an der Burg. In Abstimmung mit dem Naturschutz erfolgt der Einbau von Quartiermodulen für Fledermäuse und Nistkästen für Mauersegler in die Steilwände. Auf der oberen Terrasse wird eine neue Winterlinde aus dem ehemaligen Bestand gezogen und neu gepflanzt.
Weitere Informationen
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Sanierung eines Bestandsgebäudes mit Neubauelementen
Giebelstadt, 2013
Kompetenzen
Architekt Martin Faßauer
Konzept
Für die Sanierung eines Bestandsgebäudes mit Neubauelementen in der Leipziger Berggartenstraße wurden wir mit der Entwurfsplanung betraut. Das Gebäude wurde voll unterkellert geplant und verfügt über eine Wohnfläche von rund 1200 m². Dabei entstanden insgesamt neun Wohneinheiten auf vier Vollgeschossen und einem als Staffelgeschoss realisierten Penthouse als Neubau.
Sanierung eines Gasthofs und Erweiterung durch einen neuen Anbau
Leipzig, 2025
Kompetenzen
Maria Sophie Kimm (M.A. Architektur)
Konzept
Es ist geplant, den ehemaligen Gasthof mit Herberge zu sanieren, zweckmäßig umzubauen und mit einem neuen Anbau in Holzbauweise zu erweitern. In den Sommermonaten soll der idyllische Biergarten im Außenbereich mit einem Ausschank aus dem geplanten Anbau heraus versorgt werden.
Das Gesamtkonzept ist ausgerichtet auf gehobene Gastronomie mit regionaler Küche in historischer Atmosphäre. Für den Eventbetrieb oder Familienfeiern soll die Option der Beherbergung im Obergeschoss bestehen bleiben, aber mit modernen, hellen Zimmern aufgewertet werden. Es ist weiterführend geplant, den im Anbau geplanten Sanitärbereich für den öffentlichen Publikumsverkehr zugänglich zu machen, da der Grünfelder Park diesbezüglich keine Möglichkeiten für Besucher:innen bietet.
Insgesamt ist das Ziel, die historische Bausubstanz architektonisch zu bewahren, mit neuer Bausubstanz zu ergänzen und herauszustellen.