Neubau eines Wohn-und Geschäftshauses mit Tiefgarage
Leipzig, 2021
Kompetenzen
Architekt Martin Faßauer
Franziska Michl (Architektin Dipl.-Ing.)
Magdalena Neugebauer (M.A. für Architektur)
Konzept
Das geplante Wohn- und Geschäftshaus befindet sich direkt am Lindenauer Markt, dem Zentrum des lebendigen und jungen Stadtteils Lindenau. Ziel des Entwurfes ist es, das beliebte Quartierszentrum durch einen letzten Stadtbaustein zu ergänzen und die Raumkanten am Lindenauer Markt und der Odermannstraße wiederherzustellen. Das Bauvorhaben fügt sich in seiner Nutzung und Kubatur in die bestehenden kulturellen und städtebaulichen Strukturen ein und erweitert diese individuell und zeitgemäß. Die noch letzte Baulücke am Lindenauer Markt soll dafür geschlossen, die Platzsituation vervollständigt und das Quartier nachhaltig ergänzt werden.
Die geplanten Nutzungen des Wohn- und Geschäftshauses gehen individuell auf die Bedürfnisse der Anwohner und Besucher vor Ort ein. Im Erdgeschoss umfasst dies eine Einzelhandelsfläche, in Form eines Biomarktes. In den folgenden Geschossen sind Wohnnutzung (1-5 Raumwohnungen) sowie Büroflächen für junge Unternehmen und Start-Ups angeordnet. Arbeiten, Einkaufen und Freizeitnutzung können hier einen gemeinsamen Ort finden und nachbarschaftliche Synergien geschaffen bzw. gestärkt werden.
Dem gesamten Entwurf liegt ein Konzept intensiver Begrünung zugrunde. Zur Aufwertung des dichten städtebaulichen Umfeldes ist eine Begrünung der Dachlandschaft vorgesehen. Das Grundstück, welches bisher als Fußgänger -Verbindungsstück zwischen dem Lindenauer Markt und der Odermannstraße fungierte, soll diese Funktion weiterhin erfüllen. Die Durchwegung wird in Form einer begrünten Passage erhalten und stellt im weitesten Sinn einen «Shared Space» dar, ähnlich einer innerstädtischen Fußgängerzone. Durchwegung, Durchlässigkeit der Bebauung und Freiraumgestaltung unterstützen den offenen Charakter des Quartiers und werten ihn gleichzeitig auf, indem Grünräume und Orte des öffentlichen Zusammenlebens geschaffen werden.
Die Fassade präsentiert sich als Teil einer straßenbegleitenden Blockstruktur und ist gleichzeitig wichtiger Baustein der Platzgestaltung. Die Trauf- und Firsthöhen, sowie Geschossigkeit orientieren sich an den umgebenden Bestandsgebäuden. Ebenso ist es die Heterogenität an Baustilen, vertreten am Lindenauer Markt, welche eine Grundlage für die Maßstäblichkeit und Qualität des Entwurfs darstellt. Dieser orientiert sich an den Proportionen der umgebenden Fassaden, nimmt das vorherrschende Prinzip der Fensterachsen und -reihung, im überwiegend stehenden Format, auf und interpretiert dieses auf sensible Weise neu.
Vertikale Fensterformate und ein Wechsel aus geneigten und geraden Wandflächen schaffen ein spannungsvolles Verhältnis von Wand und Öffnung, sowie eine ausgewogene Proportionierung der Elemente zueinander. Durch die unterschiedlichen Ebenen der Fassadenelemente entsteht zudem ein interessantes Fassadenrelief, geprägt durch dezente Vor- und Rücksprünge. Gleichzeitig werden kleine Austritte generiert; das Hinaustreten aus dem Wohnraum in den Stadtraum soll hier ermöglicht werden. Die moderne Wohnung erhält einen kleinen Freiraum im innerstädtischen Bereich. Großzügige Verglasungen der Gewerbeflächen im Erdgeschoss schaffen wiederum einen Bezug zum Platz, ohne dass die Proportionen der Fassadengestaltung verändert werden. Um die Feinheit der Plastizität zu betonen, ist die durchgängige Verwendung von hellem Naturstein vorgesehen. Dieser unterstreicht die Einheitlichkeit der Fassade; lenkt nicht vom zugrunde liegenden Prinzip der Reliefbildung ab.
Villenensemble Friedensstraße
Leipzig, 2018
Kompetenzen
Architekt Martin Faßauer
Architekt Stefan Oertel (Dipl.-Ing.)
Planung und Realisierung
Konzept
Auf dem parkähnlichen Grundstück, das als Gartendenkmal mit einer besonderen Baumstruktur aufwartet, entstehen in zwei neu zu errichtenden Baukörpern insgesamt 18 Eigentumswohnungen sowie eine Tiefgarage mit 23 Stellplätzen. Die Grundrissgestaltung erlaubt eine Vielzahl individueller Nutzungsmöglichkeiten. Ausgestattet mit einer Werkstein-Fassade, großzügigen Terrassen und überdurchschnittlichen Raumhöhen werden auch die Ansprüche an ein nachhaltiges Bauen erfüllt: Unter anderem werden dreifachverglaste Holzfenster, Fußbodenheizung und eine Brennwert-Heizungsanlage mit Solarunterstützung zur Warmwasserbereitung verbaut.
Neubau eines Mehrfamilienhauses mit Tiefgarage
Leipzig, 2023
Kompetenzen
Architekt Martin Faßauer
Architekt Stefan Oertel (Dipl.-Ing.)
Johanna Boy (B.A. Architektur)
Publikationen
Architekturkalender 2024
Konzept
Im südöstlich von Leipzig gelegenen Dösen ist der Neubau eines Wohnhauses mit 28 Wohneinheiten entstanden.
Der nähere städtebauliche Kontext ist insgesamt heterogen. Östlich des Baugrundstückes befinden sich das ehemalige Park-Klinikum Dösen. Die Gebäude sind in einer offenen Bauweise errichtet und werden durch das Revitalisierungskonzept der Parkstadt Dösen zu Wohngebäuden umgenutzt. Der Neubau stellt eine Fortführung der Gebäudeausrichtung zur Parkstadt dar. Südlich des Neubaus schließt eine Obststreuwiese direkt an das Baufeld an. Aus diesem Grund kann kein anderes Gebäude die Südfassade des Neubaus verschatten und den Blick auf die Streuobstwiese einschränken. Westlich und nördlich befinden sich vor allem Kleingärten aber auch kleinere Reihen- und Mehrfamilienhäuser. Allgemein ist das Quartier geprägt durch den gewachsenen Baumbestand, welcher das gesamte Gebiet großzügig durchgrünt.
Das Gebäude ist von der Paul-Flechsig-Straße aus über zwei Treppenaufgänge sowie über die Zufahrt für die Tiefgarage erschlossen. Der Baukörper ist gegliedert in die Tiefgarage, den abgesetzten Erdgeschossbereich, drei Obergeschosse und ein umlaufend zurückgesetztes Staffelgeschoss. Jede Wohneinheit verfügt über eine großzügige Loggia oder Terrasse. Die Wohneinheiten des Erdgeschosses sind barrierefrei und verfügen in der Tiefgarage ebenfalls über barrierefreie PKW-Stellplätze. Die Rampe zur Tiefgarage ist teilweise extensiv begrünt und teilweise mit einer Pergola überdacht.
Die Anordnung des Gebäudes auf dem Grundstück sieht umlaufend großzügige Grünflächen vor. Das Gebäude selbst zeichnet sich durch seine Unterschiedlichkeit aus. Die der Sonne zugewandten Südfassade wird durch großzügige Loggien charakterisiert, welche abwechselnd schräg gestellt sind, bandförmig direkt aneinander anschließen und durch ebenfalls schräg gestellte Außenwände voneinander getrennt sind. Die gewebeähnliche Stellung der Loggien erzeugt ein Wechselspiel von Licht und Schatten, welches durch raumhohe Verglasungen komplettiert wird. Die Nordfassade weist im Gegensatz zur Südfassade eine schlichtere Geometrie auf. Sie wird in einem abgesetzten Sockel, einem Hauptteil und einem ebenfalls abgesetzten Staffelgeschoss horizontal gegliedert. Die herausgestellten Treppenhäuser, mit den L-Förmigen Vordächern, erzeugen eine vertikale Aufteilung der Fassade, eine Adressbildung sowie Empfangsgeste und einen Regenschutz. Das Erdgeschoss hat raumhohe Fenster und ist vollständig mit Metall in einem Champagne-Farbton verkleidet. Die Obergeschosse bilden den Hauptteil der Fassade. Der Großteil der Oberfläche besteht aus Weißbeton bzw. Betonfaserplatten. Das Spiel der zusammengefassten Fensterbänder im Champagne-Farbton lockert die schlichte Fassade auf und erzeugt einen warmen Kontrast zum Weißbeton. Die beiden Kopfseiten des Gebäudes vermitteln geometrisch beide Fassadenformen und stellen eine Verbindung her. Zusammengefasst lebt der Entwurf von seiner abwechslungsreich-dynamischen Fassadengestaltung aus hochwertigen Materialien, in der sich moderne und klassische Elemente zeitgemäß verbinden.
Neubau eines Apartmenthauses
Binz, 2018
Kompetenzen
Sara Müller (Dipl.-Ing. Innenarchitektur)
Konzept
Direkt an der Strandpromenade in Binz auf Rügen gelegen, verfügt der von uns geplante Neubau dieses Apartmenthauses über eine einzigartige Lage. Mit vier Etagen und einem Penthouse entstanden hier auf einer Wohnfläche von 1.570 Quadratmetern insgesamt 17 Eigentumswohnungen sowie eine Gewerbeeinheit. Die Apartments bieten einen unverbaubaren Blick auf die Ostsee und großzügig dimensionierte Balkone, Terrassen und Fensterflächen. Die Architektur des Neubaus ist eine moderne Interpretation der historischen Bäderarchitektur. Eine klare Ausrichtung des Baukörpers und raumhohe Fenster zusammen mit Glasbrüstungen sorgen für der Lage angemessene Blickachsen. Glatte Putzflächen in gebrochenem Weiß betonen die horizontalen Linien, der Einsatz von Klinkern, Schiebeelementen und die Platzierung der Fenster bilden dazu einen natürlichen Kontrast.
Neubau einer Stadtvilla mit mehreren Wohneinheiten
Leipzig, 2011
Kompetenzen
Sara Müller (Dipl.-Ing. Innenarchitektur)
Konzept
In der freistehenden Stadtvilla Heine entstehen zehn exklusive Eigentumswohnungen mit Grundflächen zwischen 80 qm und 220 qm mit nicht einsehbaren Terrassen und Loggien und unverbaubarem Blick ins Grüne. Der Neubau wird über eine Tiefgarage mit 16 Pkw-Stellplätzen verfügen. Die Architektur des Bauvorhabens orientiert sich in Kubatur, Gebäudehöhe und Lage an den benachbarten Bestandsbauten, die aus der Gründerzeit, dem Jugendstil, aber auch der Neuzeit stammen. Das geplante Gebäude befindet sich zwischen freistehenden Stadtvillen an der Karl-Heine-Straße. Südlich, entlang der Karl-Heine-Straße, befinden sich verschiedene historische Gebäude in offener und geschlossener Bauweise. Diese Bestandsbauten sind in Höhe, Kubatur und Stilrichtung sehr unterschiedlich. Im Norden begrenzt die „Kleine Luppe“ das Grundstück. Dahinter erstreckt sich der Ausläufer des Palmengartens als bekannter Leipziger Parkanlage.
Der Entwurf des Neubaus nimmt die Baulinien der umgebenden Bebauung auf. Das Gebäude teilt sich in zwei große Kuben, die leicht versetzt zueinander die beiden Wohnbereiche des Hauses nach außen ablesbar gestalten. Verbindender Bereich ist der mittig gelegene Erschließungskern, der als vertikal gegliedertes Element den Eingangsbereich des Hauses bildet. Dieser bildet durch sein weit auskragendes Vordach ein großzügiges Entrée zum Haus. Das Erdgeschoss befindet sich im Hochparterre, sodass in den Wohnungen ein hohes Maß an Privatsphäre entsteht. Die Brüstungen zu Balkonen und Terrassen sind zusätzlich geschlossen gestaltet. In den Obergeschossen werden sie als transparente Glasbrüstungen ausgeführt. Einblicke werden durch Einlage abdunkelnder Folien zwischen den Scheiben der Brüstungen verhindert.
Das Fassadenmaterial soll in Muschelkalk, Sandstein oder Betonwerkstein mit Gliederungen in hellgrauen Putzelementen den gestalterischen Bogen zwischen den beiden Nachbargebäuden bilden. Natürliche, edle Materialien – Holz, Naturstein, Glas und Edelstahl – werden neu und harmonisch kombiniert. Hochwertige Ausstattung mit modernster Technik unterstreicht die Exklusivität und Nachhaltigkeit des geplanten Bauvorhabens.
Neubau eines Mehrfamilienhauses
Rügen, 2023
Kompetenzen
Architekt Martin Faßauer
Sara Müller (Dipl.-Ing. für Innenarchitektur)
Maria Sophie Kimm (M.A. Architektur)
Konzept
In Binz auf der Insel Rügen entsteht der dreigeschossige Neubau eines hochwertigen Apartmenthauses mit neun Wohneinheiten. Ganz im Stile der ortstypischen Bäderarchitektur zeichnet sich das Gebäude durch einen schlichten Grundkörper mit umlaufenden Gesimsen sowie durch schmuckvoll gestaltete Balkonvorbauten. Der erhöhte Eckturm als Analogie zur früheren Bebauung des Grundstücks «Villa Merlin» akzentuiert und gliedert die Fassadenabwicklung.
Neubau von zwei Mehrfamilienhäusern
Leipzig, 2023
Kompetenzen
Architekt Martin Faßauer
Sara Müller (Dipl.-Ing. für Innenarchitektur)
Architekt Stefan Oertel (Dipl.-Ing.)
Konzept
Im Stadtteil Leutzsch, gelegen im Leipziger Westen, welcher durch Grünflächen und Kleingärten, sowie einem wechselhaften Ensemble aus offener Bebauung mit Villen und Stadthäusern geprägt ist, reiht sich zwischen dem Lindner Hotel und einer Kleingartenanlage der Neubau von zwei architektonisch hochwertigen Mehrfamilienhäusern mit insgesamt 20 Wohneinheiten und einer Tiefgarage ein. Die Neubauten umfassen insgesamt eine Wohnfläche von etwa 3800m².
Umgesetzt wurden zwei Baukörper, welche im Untergeschoss durch eine Tiefgarage verbunden sind. Im Untergeschoss wurden neben den Stellplätzen auch die Abstellräume und die Haustechnik untergebracht. Der, zwischen beiden Gebäuden liegende Bereich der Tiefgarage wurde begrünt, so dass dieser sich optimal in die Gartengestaltung einfügt. Die Gebäude wurden mit je drei Vollgeschossen und je einem zurückgesetztem Staffelgeschoss geplant. Die Wohneinheiten verfügen über großzügige Loggien und Terrassen mit Blick in das Landschaftsschutzgebiet des Leipziger Auwald und erzeugen somit einen engen Bezug zum grünen Außenraum. Für die Wohnungen im Erdgeschoss wird die grüne Umgebung durch großzügige Verglasungen zu den erweiterten Gartenbereichen noch erlebbarer.
Die beiden Wohnhäuser orientieren sich in ihrer Maßstäblichkeit und Höhe an der umgebenden Bebauung. Der geplante Entwurf mit dem großzügigen Garten fügt sich in die durchwachsene Umgebung ein. Die offene Bauweise, als auch die Positionierung des neu gebauten Gebäudeensembles auf dem Grundstück nehmen den Duktus der städtebaulichen Umgebung auf und ermöglichen zugleich eine optimale Ausrichtung auf dem Grundstück.
Die Gebäude leben von Ihrer abwechslungsreichen Fassadengestaltung aus hochwertigen Materialien, in der sich moderne und klassische Elemente zeitgemäß verbinden. Das Spiel von Vor- und Rücksprüngen in der Gebäudeform, die Anordnung der Balkone und das Rückspringen der Staffelgeschosse bilden einen aufgelockerte Baukörper, welche sich stilgerecht in die umgebende städtebauliche Situation einfügen. Die realisierten Wohnhäuser entsprechen in ihrer Kleinteiligkeit und Lebendigkeit einer neuzeitlichen Stadthausbebauung im Villenstil. Die Fassadenmaterialien schlagen mit der Gliederung in Putz- und Werksteinelemente den gestalterischen Bogen zwischen den villenartigen Bestandsgebäuden der Umgebung, dem Solitär des Lindner Hotel und moderner Architektur.
Sanierung eines Bestandsgebäudes mit Neubauelementen
Giebelstadt, 2013
Kompetenzen
Architekt Martin Faßauer
Konzept
Für die Sanierung eines Bestandsgebäudes mit Neubauelementen in der Leipziger Berggartenstraße wurden wir mit der Entwurfsplanung betraut. Das Gebäude wurde voll unterkellert geplant und verfügt über eine Wohnfläche von rund 1200 m². Dabei entstanden insgesamt neun Wohneinheiten auf vier Vollgeschossen und einem als Staffelgeschoss realisierten Penthouse als Neubau.
Denkmalschutzrechtliche Sanierung eines Mühlengebäudes
Leipzig, 2011
Kompetenzen
Architekt Martin Faßauer
Conrad Schumann (M. Sc. für Architektur)
Konzept
Das Konzept für die Wahrener Mühle im Norden von Leipzig sieht eine Sanierung im Sinne des Denkmalschutzes vor. Geplant wurden dabei in dem historischen Mühlengebäude, zwei großzügige Wohneinheiten. Ebenfalls geplant wurde ein Neubau, der sich im Sinne der bestehenden Architektur ergänzend einfügt. Besonderen Wert legt das Sanierungskonzept auf die umfassende Wiederherstellung der Gewölbekeller des Mühlengebäudes.
Bei der Konzeption des am Flusslauf der Luppe gelegenen Grundstückes, wurde darüber hinaus besonderer Wert auf die landschaftsgärtnerische Entwicklung des Gartenbereichs gelegt. Im Mittelpunkt dieser Entwicklungsplanung standen ein natürlich angelegter Schwimmteich und die Integration des Areals in den umgebenden Leipziger Auwald.
Neubau eines Mehrfamilienhauses mit acht Wohneinheiten
Leipzig, 2021
Kompetenzen
Architekt Martin Faßauer
Conrad Schumann (M. Sc. für Architektur)
Angélique Philipp (M. Sc. für Architektur)
Alexander Kempf (Architekt M.Sc.)
Rainer Rakow (Bauingenieur Dipl.-Ing.)
Konzept
Im Leipziger Zentrum-Nord ist der Neubau eines hochwertigen viergeschossigen Wohnhaus mit insgesamt acht Wohneinheiten entstanden. Die einzelnen Wohnungen verfügen über Loggien und Terrassen. Eine der Wohneinheiten erstreckt sich als Maisonette-Wohnung bis in das Dachgeschoss. Im Erdgeschoss befinden sich neben der Garage ebenfalls Abstellräume und die Haustechnik.
Der nähere städtebauliche Kontext ist insgesamt sehr heterogen. Die Nutzungen der umgebenden Bestandsgebäude sind vielfältig und reichen von der am häufigsten vertretenen Wohnnutzung, über kleinere Gewerbenutzungen, bis hin zu sozialen Einrichtungen.
Der Baukörper orientiert sich an der südöstlichen Grundstücksgrenze und schließt an die Nachbarbebauung Springerstraße 21 an. Das Objekt weist moderne und abwechslungsreiche, so wie klassische Akzente auf. Das Spiel von Vor- und Rücksprüngen in der Gebäudeform, die Anordnung der Balkone, die Betonung der Horizontalen und das Rückspringen des Staffelgeschosses bilden eine aufgelockerte Baustruktur. Die Fassade schafft mit der Gliederung in Metall- oder Plattenmaterial und Backstein bzw. Werksteinelemente den gestalterischen Bogen zwischen den vielseitigen Bestandsgebäuden der Umgebung und moderner Architektur.
Neubau eines Mehrfamilienhauses
Leipzig, 2018
Kompetenzen
Architekt Martin Faßauer
Sarina Hellriegel (Dipl.-Ing. für Architektur)
Konzept
Der Stadtteil Zentrum-Südost lebt von seinem „Leipziger Charme“. Lange, hohe Gründerzeitfassaden reihen sich in der belebten Straße harmonisch aneinander. Ein fünfgeschossiges Townhouse schließt die Blockrandbebauung perfekt, ohne dass sein individueller Charakter untergeht. Alt und Neu bilden eine ausgewogene Balance.
Die Gebäudegrundfläche beträgt ca. 195 qm. Der an Nord- und Südseite eingeschlossene Baukörper entsteht in Massivbauweise mit gehobenem Standard. Ein Staffelgeschoss auf dem Dach unterstützt die Einheit der umliegenden Bebauung. Hier fällt vor allem das sich wiederholende Erkermotiv auf. Das Townhouse integriert es auf seine Weise: Dezent gewählte Vorsprünge in der Fassade gliedern das Gebäude zusätzlich und betonen die Eingangssituation. Auch die Fassadengestaltung spannt einen gestalterischen Bogen zwischen den Bestandsgebäuden der Umgebung und moderner Architektur. Während eine Lochblechfassade einen originellen Sockel im Erdgeschoss erzeugt, bringt die vorgehängte Metallfassade mit weißen und anthrazitfarbenen Elementen Ruhe in die Gestaltung der restlichen fünf Geschosse. Der mittig gelegene Erschließungskern dient als vertikal gliederndes Element. Der Zugang zum Gebäude wird sowohl über die Ost- als auch über die Westseite ermöglicht.
Die vielfältige Nutzung der umliegenden Immobilien spiegelt die Lebendigkeit des Viertels wider. Es finden sich neben Wohnungen und unterschiedlichen Gewerberäumen auch ein Verwaltungsgebäude sowie ein Parkhaus. Nebenan residiert ein alteingesessenes Puppentheater.
Neubau eines Einfamilienhauses in Holzhybridbauweise
Leipzig, 2021
Kompetenzen
Architekt Martin Faßauer
Sascha Jecht (M. Sc. für Architektur)
Maria Sophie Kimm (M.A. für Architektur)
Publikationen
Architekturkalender 2025 Architekturkalender 2023 Ausstellung “Zukunftsfähiger Holzbau in Mitteldeutschland” 2024
Konzept
Im Schleußiger Quartier, welches im Zuge des frühen 20. Jahrhunderts für die Stadt Leipzig erschlossen wurde, reiht sich der Entwurf des Einfamilienhauses in ein wechselhaftes Ensemble verschiedener Zeitschichten und kleinerer wie größerer Gebäude ein. Der Neubau umfasst 400 m² Bruttogeschossfläche mit 314 m² Nutzfläche bei 1.289 m³ Bruttorauminhalt.
Die Fassade gliedert den quaderförmigen Gebäudekörper in einen gleichmäßigen und stringenten Rhythmus aus Stahl, Holz und Beton. Das unterkellerte EG aus Sichtbetonfertigteilen formt den kräftigen und stabilen Sockel, auf dem ein leichterer zweigeschossiger Holzkörper ruht. Die Fassadengliederung folgt dem Prinzip von Offen und Geschlossen im klaren Takt, der sich gleichmäßig über beide Materialbereiche erstreckt. Eine Dachterrasse ermöglicht gartenseitig auch in den höheren Geschossen den Austritt, während ein Stahlrahmen die Quaderform des Gebäudes bestehen lässt und der zusätzlichen Verschattung dient.
Dieser äußere Wechsel der Fassade trägt das großzügige Öffnungsprinzip des Inneren nach außen und stellt es dar. Die Räume werden eher als Kontinuum, statt als Blick durch ein Fenster, mit der Umgebung verbunden und transportieren die charmante und grüne Umgebung in die Räumlichkeiten hinein. Über ein variables deckenintegriertes Vorhangsystem, das als stufenweise Verschattung, aber auch als Beleuchtungsfläche dient, kann der Nutzer die Blickbeziehung steuern und die weiten Fronten bei Bedarf vollständig schließen. In der stählernen Fensterrahmung ist die äußere Verschattung unsichtbar integriert, die eine weitere Steuerung der Blickbeziehung und des Sonnenlichtes regelt.
Üppige Raumhöhen von 3m und eine Vollverglasung lassen den freizügigen Wohnraum im Erdgeschoss unmittelbar mit dem Garten verschmelzen. Nach Eintritt ins Gebäude folgt das Treppenhaus mit Garderobe und Gäste WC. Die übrigen Flächen im Erdgeschoss sind zu einem einzigen Kontinuum verbunden. Vom kompakten Wohnbereich aus folgt die Küche und formt hieran Kamin-, Lese- und Essplatz aus, woran sich die Terrasse als Übergang ins Grüne anreiht. In den oberen Geschossen folgen zwei Arbeitszimmer und die privaten Schlafstätten, so wie die Bäder. Die großzügige Dachterrasse ermöglicht auch in den höheren Räumen den Außenbezug mit direktem Blick ins Grüne.
Neubau eines Mehrfamilienhauses und drei Reihenhäuser
Leipzig, 2020
Kompetenzen
Sara Müller (Dipl.-Ing. Innenarchitektur)
Konzept
Im Leipziger Stadtteil Anger-Crottendorf sind drei Reihenhäuser und ein Mehrfamilienhaus mit insgesamt 9 Wohneinheiten geplant. Das Nutzungskonzept des Bauherrn sieht vor, dass die neuen Wohngebäude den wachsenden Bedarf von Wohnraum für Familien in einem dynamischen Stadtteil bedienen und besonders im näheren Umfeld eine Antwort auf den Aus- und Neubau von Kindertagesstätten und Schulen darstellt.
Die Gebäudekubatur reiht sich in den Charakter des Quartiers ein und vermitteln zwischen älteren Blockrand und dem modernen Wohnungsbau der DDR und schließt straßenseitig die Raumkante an der Hanns-Eisler-Straße. In der Fassade wird zunächst ein kleiner Sockelbereich vorgesehen, der sich an die umliegende Bebauung orientiert. Über diesen Sockel schließt sich im Erdgeschoss ein eloxiertes Lochblech an, dass sich in beiger Farbe an die darüberliegende Putzfassade farblich angleicht. Das Lochblech dient als gestalterisches Mittel um die Fassade horizontal zu gliedern und gleichsam als Schutz vor Vandalismus. Perspektivisch kann das Lochblech partiell mit Rankpflanzen begrünt werden. Die oberen Geschosse sind beige verputzt. Farblich reagieren wir damit auf eine umliegende Fassadengestaltung in der Umgebung. Die Fenster des Mehrfamilienhauses, sowie die Fensterbänder der Reihenhäuser sind mit Putzfaschen versehen und gliedern die Fassaden gleichmäßig. Jedes Reihenhaus ist mit einem kleinen Garten zum Innenhof, sowie einer Dachterrasse in Richtung Süden ausgestattet.
Neubau eines Mehrfamilienhauses
Leipzig, 2018
Kompetenzen
Architekt Martin Faßauer
Vicky Leider (Dipl.-Ing. für Architektur)
Sascha Jecht (M. Sc. für Architektur)
Konzept
Die Leipziger Karl-Heine-Straße lebt von ihrem Reichtum an Facetten und Individualität. Genau hier fügt sich das neu entstehende Wohnhaus perfekt ein. Die Wohnungen verfügen über 17 exklusive Grundrisse. Auf 60 qm bis 250 qm bietet das Leben hier alle Annehmlichkeiten. Schmuckvolle Stadthäuser aus der Gründerzeit umrahmen den Neubau, der sich stilvoll in das Bild der Umgebung einfügt.
Moderne Grundrissgestaltung, große Terrassen, Balkone und Loggien sowie behagliche Fensternischen arrangieren den Wohnraum abwechslungsreich. Dabei sind Balkone und Loggien zur ruhigen West- und Ostseite hin ausgerichtet. Warme Farbnuancen von hellem Naturstein betonen die zarten, horizontalen Linien in der Gebäudeführung. Die Komposition aus edelsten Verkleidungen in den Fensternischen, ansprechender Sockelgestaltung, leicht versetzten Balkonen, Eckverglasungen der Loggien und bodentiefen Fenstern vereint Eleganz und Abwechslung. Einzigartiger Blickfang ist die Konstruktion des Dachpavillons. Obwohl sich seine Faltung an den Dächern der umliegenden Gebäude orientiert, bleibt seine Konstruktion einzigartig in der Stadt.
Umbau eines Einfamilienhauses
Leipzig, 2023
Kompetenzen
Architekt Martin Faßauer
Franziska Michl (Architektin Dipl.-Ing.)
Konzept
Geplant wurde der Umbau eines Einfamilienhauses in Borsdorf, bei Leipzig. Das im Bestand 3-geschossige Gebäude wurde rückgebaut und die wesentlichen Aufenthaltsräume im Erdgeschoss neu angeordnet. Ergänzend wird ein offenes Galeriegeschoss hinzugefügt, welches dem Wohn- und Essbereich mehr Großzügigkeit und Helligkeit verleiht.
Neubau eines Ferienhauses mit zwei Wohneinheiten
Prerow, 2014
Kompetenzen
Architekt Martin Faßauer
Sara Müller (Dipl.-Ing. Innenarchitektur)
Vicky Leider (Dipl.-Ing. Architektur)
Konzept
Das Objekt verbindet zahlreiche Details der historischen ortstypischen Bebauung mit modernen Gestaltungselementen und Materialien. Das sehr steile Reetdach ist ebenso typisch für die umliegende Bebauung wie die großen, sich oft über Eck erstreckenden Fensterflächen. Durch den Einsatz moderner Metall- und Holzelemente und der Fortsetzung der kubischen Bauformen auch im Inneren ist so ein zeitlos modernes Ferienhaus entstanden, das sich in seine gewachsene Umgebung einfügt. Die großzügig dimensionierten Fensterbänke laden zum Verweilen ein. Die so entstandenen „Sitzfenster“ sorgen gleichzeitig für eine harmonische Verbindung von innen und außen.
Neubau einer Stadtvilla
Markkleeberg
Kompetenzen
Architekt Martin Faßauer
Bauingenieur Rainer Rakow
Visualisierung
Arian Wonneberger (M.A. Architektur)
Konzept
Im Herzen Markkleebergs, umgeben von vier Kulturdenkmälern, entsteht eine Stadtvilla mit sechs hochwertigen Wohnungen, die sich auf vier Etagen aufteilen. Umgeben von freistehenden Stadtvillen orientiert sich der Baukörper in Höhe, Lage und Kubatur an der überwiegend offenen Bebauung der Nachbarschaft. Durch seine Ausrichtung schließt sich das Gebäude hin zur verdichteten Bebauung im Norden und öffnet sich mit großen Terrassen in Richtung Südosten bis Westen.
Vor- und Rücksprünge in der Fassade lockern die Gebäudegliederung und forcieren die Eingangssituation. Tiefere Rücksprünge und die Rückstaffelung des dritten Geschosses definieren Terrassen und Balkone. Die Fassade schlägt mit Gliederungen in hell- und mittelbraunen Putzelementen einen gestalterischen Bogen zwischen den villenartigen Häusern der Umgebung und moderner Architektur. Durch die Wahl eines flach geneigten Walmdachs fügt sich das Gebäude somit auch dezent in die umliegende Dächerlandschaft.
Neubau einer Stadtvilla mit 9 Wohneinheiten
Leipzig, 2015
Kompetenzen
Architekt Martin Faßauer
Vicky Leider (Dipl.-Ing. (FH) für Architektur)
Konzept
In dem beliebten Leipziger Stadtteil Südvorstadt entsteht eine freistehende Stadtvilla. Das fünfgeschossige Gebäude an der Ecke Scharnhorststraße/Altenburger Straße verfügt über hochwertige Eigentumswohnungen mit großen Loggien und Terrassen. Im Terrassengeschoss befindet sich ein Penthouse. Ein großzügiges Entrée ist an der Straßenecke geplant. Die städtebauliche Nachbarschaft gibt sich vielfältig: weite auskragende Balkone, Loggien und auffallend spitzwinklige Erker und Giebel. Letztere zählen zur Architektur im Stil des Art déco, die weite Teile des Viertels prägen. Hier knüpft der Entwurf für die Stadtvilla an.
Durch das „Verdrehen“ jedes zweiten Geschosses entstehen Erker und kleine Loggien in jedem darüberliegenden Geschoss. Die wiederkehrende Anordnung und Formate der Fenster über Eck zitieren die Epoche des Art déco. Durch diese Neuinterpretation tritt die Villa in Dialog mit ihrer Umgebung. Außerdem kommuniziert die weiße Putzfassade mit Holzelementen mit den Holzbalkonen der benachbarten historischen Gebäude sowie mit dem Eingangsbereich des Kindergartens auf der gegenüberliegenden Straßenseite.
Entwurfsplanung einer Stadtvilla
Markkleeberg, 2013
Kompetenzen
Architekt Martin Faßauer
Konzept
Für einen Standort in Markleeberg bei Leipzig haben wir eine Villa im gehobenen Standard bis hin zu den Ausführungsdetails geplant. Dabei galt es, die Fläche des schmal geschnittenen Grundstücks bestmöglich auszunutzen. Entstanden ist so ein Wohngebäude mit einer Fläche von 210 Quadratmetern, dass mit seiner stark gegliederten und raumgreifenden Struktur die vorhandene Fläche ideal nutzt und gleichzeitig eine großzügige Raumwirkung des Grundstücks auch für die Außennutzung ermöglicht.
Neubau eines Stadthauses
Leipzig, 2017
Kompetenzen
Architekt Martin Faßauer
Architektin Anja Kreußel
Johanna Boy (M. A. für Architektur)
Richard Neumann (M. A. für Architektur)
Konzept
In der Leipziger Südvorstadt ist der Neubau eines hochwertigen Stadthauses mit 9 Wohneinheiten geplant. Das Gebäude ist fünfgeschossig mit zwei Ebenen im Dachgeschoss und wird von der Kantstraße aus erschlossen. Im Erdgeschoss befinden sich die Garage, die Haustechnik, ein Abstellraum und der großzügige Eingangsbereich mit Aufzugsanlage. Die einzelnen Wohneinheiten verfügen über Loggien und Balkone an der Nord- und Südfassade. Vom ersten bis zum sechsten Obergeschoss verteilen sich 9 Wohneinheiten. Eine dieser Wohnungen entwickelt sich als Penthouse über zwei Ebenen im Dachgeschoss.
Der Neubau baut an den Giebel des Nachbargrundstücks an und orientiert sich maßgeblich an dem Bestandsgebäude der Kantstraße 8, mit der Fortführung der bestehenden Gebäudeflucht. Das Gebäude führt die offene Blockrandbebauung entlang der Kantstraße fort. Der Baukörper selbst weist moderne und abwechslungsreiche, so wie klassische Akzente auf. Er orientiert sich an der Fassadengliederung des Bestands in Sockelbereich, Mittelbereich und Dachbereich. Die Gliederung wird durch Strukturwechsel im Material, horizontale Stilelemente sowie Vor- und Rücksprüngen in der Fassade betont.
Die Fassade wird mittels großformatiger Rahmenelemente gegliedert. Sie spielen im Versatz mit bündig liegender Festverglasung und blickdichten, eingerückten Lüftungselementen aus Metall. Das Fassadenmaterial schlägt mit der Gliederung in Klinker, Glasflächen und Metallfelder sowie Metallrahmungen den gestalterischen Bogen zwischen den vielseitigen und klassischen Bestandsgebäuden der Umgebung und moderner Architektur. Klassische Aufbauten wie Gauben und Giebel werden in einer bewegten Dachlandschaft in Form und Materialität zeitgemäß interpretiert, so fügt sich das Gebäude stilgerecht in die umgebene städtebauliche Situation ein.
Neubau eines Stadthauses
Markkleeberg
Kompetenzen
Architekt Martin Faßauer
Konzept
In Markkleeberg entsteht ein großzügiges Stadthaus in unmittelbarer Nähe zum Markkleeberger See. Zwei Familien teilen sich die Stadtvilla mit einer Grundfläche von 161 qm, ohne sich dabei räumlich zu nahe zu kommen.Die klassisch modern gehaltene Kubatur des Objektes offeriert mit dem verschobenen Satteldach eine leicht expressive Geste. Durch diese Verschiebung entstehen Ecksituationen im Außenbereich, die beiden Familien mehr Privatsphäre ermöglicht.
Zusätzlich werden Wohn- und Aufenthaltsbereiche vertikal jeweils diagonal zueinander angeordnet. Dies ermöglicht einer Familie den gewünschten Seeblick vom Wohnbereich, der anderen die bevorzugte Gartennutzung. Grundsätzlich aber orientiert sich das Gebäude in Art und Maß an der umliegenden Architektur. Der Gebäudegiebel liegt straßenseitig. Großzügig ist der Gartenbereich angelegt. Hier bleiben die Freiflächen wasseraufnahmefähig, der vorhandene Baumbestand bleibt weitgehend erhalten und die Grünanlage autofrei. Insgesamt vier Stellplätze befinden sich an den seitlichen Grundstücksgrenzen des Grundstücks.
Umbau eines Ferienhauses
Freyburg, 2023
Kompetenzen
Architekt Martin Faßauer
Konzept
Das Saale-Unstrut Gebiet ist für seine malerischen Weinberge, historischen Burgen und Schlösser sowie für seine zahlreichen Freizeitmöglichkeiten bekannt. Die Weinscheune ist inmitten dieser Region gelegen und damit Ausgangspunkt für viele Ausflugsmöglichkeiten.
Das Ferienhaus wurde nach höchsten Ansprüchen liebevoll saniert und bietet auf 150 Quadratmetern Platz für bis zu 6 Personen. Der offene Wohn-, Ess- und Küchenbereich lädt zum Verweilen und geselligen Beisammensein ein. Die liebevoll eingerichteten Zimmer sorgen für ein angenehmes Ambiente und garantieren einen komfortablen Aufenthalt. Auf der Terrasse und im Garten lässt es sich mit Blick auf die umliegenden Weinberge entspannen!